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Intel Celeron J1800 vs. Intel Celeron G1620

Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Celeron J1800 und den Intel Celeron G1620 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.

Intel Celeron J1800

Der Intel Celeron J1800 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCBGA1170. Der Celeron J1800 gehört zur "Silvermont"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 4. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Celeron J1800 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.41 GHz.

Intel Celeron G1620

Der Intel Celeron G1620 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Celeron G1620 gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Celeron G1620 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.70 GHz.


Allgemeines
Hersteller Intel Intel
CPU Celeron J1800 Celeron G1620
Typ Desktop Desktop
Familie Silvermont Ivy Bridge
Herstellungsverfahren 22 nm 22 nm
Einführung 4. Quartal 2013 1. Quartal 2013
Sockel FCBGA1170 FCLGA1155
Preis
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Technische Daten
CPU Intel Celeron J1800 Intel Celeron G1620
Taktfrequenz (Basis) 2.41 GHz 2.70 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 2.58 GHz
Anzahl Kerne 2 2
Anzahl Threads 2 2
L1-Cache 112 KB 128 KB
L2-Cache 1024 KB 512 KB
L3-Cache 2048 KB
TDP 10 Watt 55 Watt
Maximale Temperatur 105 °C (TJunction) k.A.
Freier Multiplikator
Maximale Speichergröße 8 GB 32 GB
Unterstützter Speicher DDR3L 1333 DDR3 1333
Speicherkanäle 2 2
ECC Unterstützung
PCIexpress Version 2.0 2.0
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Features
CPU Intel Celeron J1800 Intel Celeron G1620
Turbo-Modus
Hyperthreading / SMT
Befehlssatz 64-bit 64-bit
MMX
SSE
SSE2
SSE3
SSSE3
SSE4.1
SSE4.2
AVX
AVX2
FMA3
FMA4
AES Unterstützung
Virtualisierungstechnik
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Integrierte Grafikeinheit
CPU Intel Celeron J1800 Intel Celeron G1620
Bezeichnung Intel HD Graphics Intel HD Graphics
Taktfrequenz (Basis) 0.690 GHz 0.650 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 0.790 GHz 1.050 GHz
DirectX 11 11
OpenGL
Vulkan ✔ (Linux)
Maximale Anzahl Displays 2 3
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Techsavvy.de Leistungsindex (Single-Thread Performance)
AMD Ryzen 9 3950X
 
1474.15 Punkte (➜ Platz 1 von 1355)
Intel Celeron G1620
 
663.53 Punkte (➜ Platz 905 von 1355)
Intel Celeron J1800
 
274.68 Punkte (➜ Platz 1259 von 1355)
Intel Atom Z3530
 
110.81 Punkte (➜ Platz 1355 von 1355)
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Techsavvy.de Leistungsindex (Multi-Thread Performance)
AMD Ryzen Threadripper 3990X
 
32630.42 Punkte (➜ Platz 1 von 1330)
Intel Celeron G1620
 
332.08 Punkte (➜ Platz 1102 von 1330)
Intel Celeron J1800
 
138.57 Punkte (➜ Platz 1305 von 1330)
Intel Celeron B720
 
101.25 Punkte (➜ Platz 1330 von 1330)
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Spieletauglichkeit

Intel Celeron J1800

Der Intel Celeron J1800 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen wirklich flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, die auf weniger als 4 Kerne bzw. Threads optimiert sind und bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron J1800 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.

Intel Celeron G1620

Der Intel Celeron G1620 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1620 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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