Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD A4-5300B und den Intel Core i7-6820EQ zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD A4-5300B
Der AMD A4-5300B ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FM2. Der A4-5300B gehört zur "Piledriver"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 4. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat beim A4-5300B einen 2-Kerner auf "Piledriver"-Basis mit einer leistungsstarken integrierten Grafikeinheit kombiniert und diese sogenannte APU somit für den Einsatz in günstigen Allround-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der AMD A4-5300B kann parallel 2 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.40 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.60 GHz erreicht.
Intel Core i7-6820EQ
Der Intel Core i7-6820EQ ist ein Mobile-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCBGA1440. Der Core i7-6820EQ gehört zur "Skylake"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 4. Quartal 2015 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Core i7-6820EQ) für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 4 Kerne (8 Threads) und einen Basistakt von 2.80 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.50 GHz erreicht.
Der AMD A4-5300B ist für Gaming nur bedingt geeignet. Beim A4-5300B handelt es sich um eine sogenannte APU. Das bedeutet, dass Hersteller AMD eine im Vergleich zur Konkurrenz Intel recht leistungsstarke Grafikeinheit mit der Bezeichnung "Radeon HD 7480D" mit einer CPU auf Basis der "Piledriver"-Architektur zu einem Paket vereint hat.
Dieses Gesamtpaket ist in Sachen Spiele-Leistung allerdings lediglich für ältere Spiele geeignet. Die im AMD A4-5300B integrierte Grafikeinheit ist zwar deutlich leistungsstärker als die meisten integrierten Grafikeinheiten von Konkurrent Intel, für neuere Titel ist das in den meisten Fällen jedoch trotzdem nicht genug. Hinzu kommt zudem, dass die reine CPU-Leistung des 2-Kerners von AMD für die meisten neuen Spiele nicht mehr zeitgemäß ist. Dafür sollten viele ältere Spiele problemlos ohne dass eine dedizierte Grafikkarte installiert werden muss laufen - zumindest mit herunter geschraubten Grafikeinstellungen.
Intel Core i7-6820EQ
Der Intel Core i7-6820EQ ist als Mobile-Prozessor mit seinen 4 Kernen (8 Threads) für Gaming durchaus gut geeignet. Die Leistung des 4-Kerners mit Turbo-Modus (bis zu 3.50 GHz) reicht in Kombination mit einer ausreichend leistungsstarken Grafikkarte auch für brandaktuelle Spiele.
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