Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD A6-8500P und den Intel Celeron G4920 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD A6-8500P
Der AMD A6-8500P ist ein Mobile-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FP4. Der A6-8500P gehört zur "Excavator"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2015 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat den A6-8500P) für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und einen Basistakt von 1.60 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.00 GHz erreicht.
Intel Celeron G4920
Der Intel Celeron G4920 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1151. Der Celeron G4920 gehört zur "Coffee Lake"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2018 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Celeron G4920 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 3.20 GHz.
Der AMD A6-8500P ist als Mobile-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur sehr eingeschränkt geeignet. AMD verfügt im Mobile-Bereich zwar über halbwegs potente Grafikeinheiten, die Rechenleistung des Prozessors an sich ist allerdings leider etwas zu gering und reicht deshalb lediglich für ältere Spiele.
Intel Celeron G4920
Der Intel Celeron G4920 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G4920 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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