Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Athlon X4 880K und den Intel Core i3-2370M zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD Athlon X4 880K
Der AMD Athlon X4 880K ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FM2+. Der Athlon X4 880K gehört zur "Steamroller"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2016 auf den Markt gebracht.
Mittelklasse-PCs (z.B. für Gaming)
Intel Core i3-2370M
Der Intel Core i3-2370M ist ein Mobile-Prozessor der Firma Intel für den Sockel PPGA988. Der Core i3-2370M gehört zur "Sandy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Core i3-2370M für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (4 Threads) und wird mit bis zu 2.40 GHz getaktet.
Der ist für Gaming nur bedingt geeignet. Der Prozessor verfügt zwar über 4 Kerne (4 Threads) und ist deshalb bei Spielen, die für mindestens 4 Kerne optimiert wurden, manchmal noch gerade so ausreichend. Für die meisten brandaktuelle Titel ist der AMD Athlon X4 880K aufgrund seines Alters allerdings nicht mehr zeitgemäß. Ältere Spiele sollten hingegen noch problemlos laufen.
Intel Core i3-2370M
Der Intel Core i3-2370M ist als Mobile-Prozessor mit seinen 2 Kernen (4 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Der Prozessor verfügt lediglich über 2 physische Kerne, die dank Hyperthreading-Technologie immerhin zu 4 logischen Kernen aufgewertet werden. Die Multi-Thread-Leistung von 4 echten physischen Kernen kann dadurch allerdings nicht erreicht werden.
Aktuell geht der Trend bei den Spielen dazu hin, dass die neuesten Titel nur mit mindestens 4 echten Kernen wirklich flüssig laufen. Der Intel Core i3-2370M wird bei neuen Spielen deshalb oft an seine Grenzen stoßen. Weiterhin macht sich beim Intel Core i3-2370M der fehlende Turbo-Modus negativ bemerkbar. Die Leistung des Prozessors reicht somit auch in Kombination mit einer ausreichend potenten Grafikkarte oft nur für ältere Spiele.
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