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AMD Opteron 3250 HE vs. AMD A6-7400K

Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Opteron 3250 HE und den AMD A6-7400K zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.

AMD Opteron 3250 HE

Der AMD Opteron 3250 HE ist ein Server-Prozessor der Firma AMD für den Sockel AM3+. Der Opteron 3250 HE gehört zur "Bulldozer"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.

Hersteller AMD hat den Opteron 3250 HE für den Einsatz in Servern konzipiert. Der Prozessor verfügt über 4 Kerne (4 Threads) und einen Basistakt von 2.50 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.50 GHz erreicht.

AMD A6-7400K

Der AMD A6-7400K ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FM2+. Der A6-7400K gehört zur "Steamroller"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2014 auf den Markt gebracht.

Hersteller AMD hat beim A6-7400K einen 2-Kerner auf "Steamroller"-Basis mit einer leistungsstarken integrierten Grafikeinheit kombiniert und diese sogenannte APU somit für den Einsatz in günstigen Allround-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der AMD A6-7400K kann parallel 2 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.50 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.90 GHz erreicht.


Allgemeines
Hersteller AMD AMD
CPU Opteron 3250 HE A6-7400K
Typ Server Desktop
Familie Bulldozer Steamroller
Herstellungsverfahren 32 nm 28 nm
Einführung 1. Quartal 2012 3. Quartal 2014
Sockel AM3+ FM2+
Preis
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Technische Daten
CPU AMD Opteron 3250 HE AMD A6-7400K
Taktfrequenz (Basis) 2.50 GHz 3.50 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 3.50 GHz 3.90 GHz
Anzahl Kerne 4 2
Anzahl Threads 4 2
L1-Cache 192 KB 128 KB
L2-Cache 2048 KB 1024 KB
L3-Cache 4096 KB
TDP 45 Watt 65 Watt
Maximale Temperatur k.A. 70 °C
Freier Multiplikator
Maximale Speichergröße k.A. k.A.
Unterstützter Speicher DDR3 2000 DDR3 1866
Speicherkanäle 2 2
ECC Unterstützung
PCIexpress Version 2.0 3.0
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Features
CPU AMD Opteron 3250 HE AMD A6-7400K
Turbo-Modus
Hyperthreading / SMT
Befehlssatz 64-bit 64-bit
MMX
SSE
SSE2
SSE3
SSSE3
SSE4.1
SSE4.2
AVX
AVX2
FMA3
FMA4
AES Unterstützung
Virtualisierungstechnik
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Integrierte Grafikeinheit
CPU AMD Opteron 3250 HE AMD A6-7400K
Bezeichnung AMD Radeon R5 Graphics
Taktfrequenz (Basis) 0.758 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 0.758 GHz
DirectX 12
OpenGL 4.5
Vulkan ✔ (Linux + Windows)
Maximale Anzahl Displays 0
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Techsavvy.de Leistungsindex (Single-Thread Performance)
AMD Ryzen 9 3950X
 
1474.15 Punkte (➜ Platz 1 von 1355)
AMD A6-7400K
 
688.83 Punkte (➜ Platz 852 von 1355)
AMD Opteron 3250 HE
 
583.28 Punkte (➜ Platz 1026 von 1355)
Intel Atom Z3530
 
110.81 Punkte (➜ Platz 1355 von 1355)
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Techsavvy.de Leistungsindex (Multi-Thread Performance)
AMD Ryzen Threadripper 3990X
 
32630.42 Punkte (➜ Platz 1 von 1330)
AMD Opteron 3250 HE
 
585.00 Punkte (➜ Platz 820 von 1330)
AMD A6-7400K
 
347.50 Punkte (➜ Platz 1079 von 1330)
Intel Celeron B720
 
101.25 Punkte (➜ Platz 1330 von 1330)
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Spieletauglichkeit

AMD Opteron 3250 HE

Beim AMD Opteron 3250 HE handelt es sich um einen Prozessor für Server mit 4 Kernen (4 Threads), der sich nur bedingt für Gaming eignet. Hintergrund dafür ist vor allem die relativ maue Single-Thread-Leistung. Für viele brandaktuelle Spiele ist das leider zu mager, so dass hier auch die zusätzlichen Kerne bzw. Threads des AMD Opteron 3250 HE nur wenig nutzen. Ältere Spiele sollten hingegen meist keine Probleme bereiten.

AMD A6-7400K

Der AMD A6-7400K ist für Gaming nur bedingt geeignet. Beim A6-7400K handelt es sich um eine sogenannte APU. Das bedeutet, dass Hersteller AMD eine im Vergleich zur Konkurrenz Intel recht leistungsstarke Grafikeinheit mit der Bezeichnung "Radeon R5 Graphics" mit einer CPU auf Basis der "Steamroller"-Architektur zu einem Paket vereint hat.

Dieses Gesamtpaket ist in Sachen Spiele-Leistung allerdings lediglich für ältere Spiele geeignet. Die im AMD A6-7400K integrierte Grafikeinheit ist zwar deutlich leistungsstärker als die meisten integrierten Grafikeinheiten von Konkurrent Intel, für neuere Titel ist das in den meisten Fällen jedoch trotzdem nicht genug. Hinzu kommt zudem, dass die reine CPU-Leistung des 2-Kerners von AMD für die meisten neuen Spiele nicht mehr zeitgemäß ist. Dafür sollten viele ältere Spiele problemlos ohne dass eine dedizierte Grafikkarte installiert werden muss laufen - zumindest mit herunter geschraubten Grafikeinstellungen.
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