Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Opteron 4310 EE und den Intel Celeron G1620 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD Opteron 4310 EE
Der AMD Opteron 4310 EE ist ein Server-Prozessor der Firma AMD für den Sockel C32. Der Opteron 4310 EE gehört zur "Piledriver"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 4. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat den Opteron 4310 EE für den Einsatz in Servern konzipiert. Der Prozessor verfügt über 6 Kerne (6 Threads) und einen Basistakt von 2.20 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.00 GHz erreicht.
Intel Celeron G1620
Der Intel Celeron G1620 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Celeron G1620 gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Celeron G1620 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.70 GHz.
Beim AMD Opteron 4310 EE handelt es sich um einen Prozessor für Server mit 6 Kernen (6 Threads), der sich nur bedingt für Gaming eignet. Hintergrund dafür ist vor allem die relativ maue Single-Thread-Leistung. Für viele brandaktuelle Spiele ist das leider zu mager, so dass hier auch die zusätzlichen Kerne bzw. Threads des AMD Opteron 4310 EE nur wenig nutzen. Ältere Spiele sollten hingegen meist keine Probleme bereiten.
Intel Celeron G1620
Der Intel Celeron G1620 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1620 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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