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AMD Opteron 6180 SE vs. Intel Core i7-3555LE

Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Opteron 6180 SE und den Intel Core i7-3555LE zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.

AMD Opteron 6180 SE

Der AMD Opteron 6180 SE ist ein Server-Prozessor der Firma AMD für den Sockel G34. Der Opteron 6180 SE gehört zur "Magny-Cours"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 45 Nanometern gefertigt.

Hersteller AMD hat den Opteron 6180 SE für den Einsatz in Servern konzipiert. Der Prozessor verfügt über 12 Kerne (12 Threads) und einen Basistakt von 2.50 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 0.00 GHz erreicht.

Intel Core i7-3555LE

Der Intel Core i7-3555LE ist ein Mobile-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCBGA1023. Der Core i7-3555LE gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Core i7-3555LE) für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (4 Threads) und einen Basistakt von 2.50 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.20 GHz erreicht.


Allgemeines
Hersteller AMD Intel
CPU Opteron 6180 SE Core i7-3555LE
Typ Server Mobile
Familie Magny-Cours Ivy Bridge
Herstellungsverfahren 45 nm 22 nm
Einführung 2. Quartal 2012
Sockel G34 FCBGA1023
Preis
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Technische Daten
CPU AMD Opteron 6180 SE Intel Core i7-3555LE
Taktfrequenz (Basis) 2.50 GHz 2.50 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 3.20 GHz
Anzahl Kerne 12 2
Anzahl Threads 12 4
L1-Cache 0 KB 128 KB
L2-Cache 6144 KB 512 KB
L3-Cache 12288 KB 4096 KB
TDP 140 Watt 25 Watt
Maximale Temperatur 64 °C 105 °C (TJunction)
Freier Multiplikator
Maximale Speichergröße k.A. 16 GB
Unterstützter Speicher DDR3 1800 DDR3/DDR3L 1333/1600
Speicherkanäle 4 2
ECC Unterstützung
PCIexpress Version n/a 3.0
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Features
CPU AMD Opteron 6180 SE Intel Core i7-3555LE
Turbo-Modus
Hyperthreading / SMT
Befehlssatz 64-bit 64-bit
MMX
SSE
SSE2
SSE3
SSSE3
SSE4.1
SSE4.2
AVX
AVX2
FMA3
FMA4
AES Unterstützung
Virtualisierungstechnik
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Integrierte Grafikeinheit
CPU AMD Opteron 6180 SE Intel Core i7-3555LE
Bezeichnung Intel HD Graphics 4000
Taktfrequenz (Basis) 0.550 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 1.000 GHz
DirectX 11
OpenGL
Vulkan ✔ (Linux)
Maximale Anzahl Displays 3
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Techsavvy.de Leistungsindex (Single-Thread Performance)
AMD Ryzen 9 3950X
 
1474.15 Punkte (➜ Platz 1 von 1355)
Intel Core i7-3555LE
 
776.82 Punkte (➜ Platz 680 von 1355)
AMD Opteron 6180 SE
 
385.99 Punkte (➜ Platz 1206 von 1355)
Intel Atom Z3530
 
110.81 Punkte (➜ Platz 1355 von 1355)
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Techsavvy.de Leistungsindex (Multi-Thread Performance)
AMD Ryzen Threadripper 3990X
 
32630.42 Punkte (➜ Platz 1 von 1330)
AMD Opteron 6180 SE
 
1170.65 Punkte (➜ Platz 491 von 1330)
Intel Core i7-3555LE
 
482.17 Punkte (➜ Platz 933 von 1330)
Intel Celeron B720
 
101.25 Punkte (➜ Platz 1330 von 1330)
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Spieletauglichkeit

AMD Opteron 6180 SE

Beim AMD Opteron 6180 SE handelt es sich um einen Prozessor für Server mit 12 Kernen (12 Threads), der sich nur bedingt für Gaming eignet. Hintergrund dafür ist vor allem die relativ maue Single-Thread-Leistung. Für viele brandaktuelle Spiele ist das leider zu mager, so dass hier auch die zusätzlichen Kerne bzw. Threads des AMD Opteron 6180 SE nur wenig nutzen. Ältere Spiele sollten hingegen meist keine Probleme bereiten.

Intel Core i7-3555LE

Der Intel Core i7-3555LE ist als Mobile-Prozessor mit seinen 2 Kernen (4 Threads) für Gaming eingeschränkt geeignet. Der Prozessor verfügt über lediglich 2 physische Kerne, dank Hyperthreading-Technologie können diese immerhin zu 4 logischen Kernen aufgewertet werden. Die Multi-Thread-Leistung von 4 echten physischen Kernen kann dadurch allerdings nicht erereicht werden.

Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer stärker dazu hin, dass die neuesten Titel nur mit mindestens 4 echten Kernen wirklich flüssig laufen. Der Intel Core i7-3555LE wird zumindest bei neuen Spielen deshalb oft an seine Grenzen stoßen. Die Leistung des Prozessors reicht dank Turbo-Modus (bis zu 3.20 GHz) in Kombination mit einer ausreichend potenten Grafikkarte jedoch für die meisten etwas älteren Spiele aus.
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