Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD PRO A10-8770E und den AMD A6-6400K zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD PRO A10-8770E
Der AMD PRO A10-8770E ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel . Der PRO A10-8770E gehört zur "Excavator"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt.
Mittelklasse-PCs (z.B. für Gaming)
AMD A6-6400K
Der AMD A6-6400K ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FM2. Der A6-6400K gehört zur "Piledriver"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat beim A6-6400K einen 2-Kerner auf "Piledriver"-Basis mit einer leistungsstarken integrierten Grafikeinheit kombiniert und diese sogenannte APU somit für den Einsatz in günstigen Allround-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der AMD A6-6400K kann parallel 2 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.90 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 4.10 GHz erreicht.
Der ist für Gaming nur bedingt geeignet. Der Prozessor verfügt zwar über 4 Kerne (4 Threads) und ist deshalb bei Spielen, die für mindestens 4 Kerne optimiert wurden, manchmal noch gerade so ausreichend. Für die meisten brandaktuelle Titel ist der AMD PRO A10-8770E aufgrund seines Alters allerdings nicht mehr zeitgemäß. Ältere Spiele sollten hingegen noch problemlos laufen.
AMD A6-6400K
Der AMD A6-6400K ist für Gaming nur bedingt geeignet. Beim A6-6400K handelt es sich um eine sogenannte APU. Das bedeutet, dass Hersteller AMD eine im Vergleich zur Konkurrenz Intel recht leistungsstarke Grafikeinheit mit der Bezeichnung "Radeon HD 8470D" mit einer CPU auf Basis der "Piledriver"-Architektur zu einem Paket vereint hat.
Dieses Gesamtpaket ist in Sachen Spiele-Leistung allerdings lediglich für ältere Spiele geeignet. Die im AMD A6-6400K integrierte Grafikeinheit ist zwar deutlich leistungsstärker als die meisten integrierten Grafikeinheiten von Konkurrent Intel, für neuere Titel ist das in den meisten Fällen jedoch trotzdem nicht genug. Hinzu kommt zudem, dass die reine CPU-Leistung des 2-Kerners von AMD für die meisten neuen Spiele nicht mehr zeitgemäß ist. Dafür sollten viele ältere Spiele problemlos ohne dass eine dedizierte Grafikkarte installiert werden muss laufen - zumindest mit herunter geschraubten Grafikeinstellungen.
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