Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Ryzen 5 2600 und den Intel Celeron G1850 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD Ryzen 5 2600
Der AMD Ryzen 5 2600 ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel AM4. Der Ryzen 5 2600 gehört zur "Zen+"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 12 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2018 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat den Ryzen 5 2600 als leistungsstarken 6-Kern-Prozessor für den Einsatz in Mittelklasse-PCs und Workstations (z.B. Gaming oder Videoschnitt) konzipiert. Der AMD Ryzen 5 2600 kann parallel 12 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.40 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.90 GHz erreicht.
Intel Celeron G1850
Der Intel Celeron G1850 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1150. Der Celeron G1850 gehört zur "Haswell"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2014 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Celeron G1850 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.90 GHz.
Der AMD Ryzen 5 2600 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 6 Kernen (12 Threads) für Gaming sehr gut geeignet. Hersteller AMD hat mit der "Zen+"-Architektur den ehemals großen Rückstand zur Konkurrenz in Sachen IPC weitestgehend aufgeholt. Bei der Spiele-Leistung punktet der Ryzen 5 2600 allerdings vor allem bei Spielen, die für Prozessoren mit mehreren Kernen optimiert worden sind.
Intel Celeron G1850
Der Intel Celeron G1850 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1850 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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