Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Ryzen 5 4500U und den Intel Pentium G3320TE zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD Ryzen 5 4500U
Der AMD Ryzen 5 4500U ist ein Mobile-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FP6. Der Ryzen 5 4500U gehört zur "Zen 2"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 7 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2020 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat den Ryzen 5 4500U) für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 6 Kerne (6 Threads) und einen Basistakt von 2.30 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 4.00 GHz erreicht.
Intel Pentium G3320TE
Der Intel Pentium G3320TE ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1150. Der Pentium G3320TE gehört zur "Haswell"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Pentium G3320TE für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.30 GHz.
Der AMD Ryzen 5 4500U ist als Mobile-Prozessor mit seinen 6 Kernen (6 Threads) für Gaming nur sehr eingeschränkt geeignet. AMD verfügt im Mobile-Bereich zwar über halbwegs potente Grafikeinheiten, die Rechenleistung des Prozessors an sich ist allerdings leider etwas zu gering und reicht deshalb lediglich für ältere Spiele.
Intel Pentium G3320TE
Der Intel Pentium G3320TE ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Pentium G3320TE deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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