AMD Ryzen Threadripper 1900X vs. Intel Core i5-6350HQ
Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Ryzen Threadripper 1900X und den Intel Core i5-6350HQ zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD Ryzen Threadripper 1900X
Der AMD Ryzen Threadripper 1900X ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel TR4. Der Ryzen Threadripper 1900X gehört zur "Zen"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2017 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat den Ryzen Threadripper 1900X als leistungsstarken 8-Kern-Prozessor für den Einsatz in High-End-PCs und Workstations (z.B. Gaming oder Videoschnitt) konzipiert. Der AMD Ryzen Threadripper 1900X kann parallel 16 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.80 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 4.00 GHz erreicht.
Intel Core i5-6350HQ
Der Intel Core i5-6350HQ ist ein Mobile-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCBGA1440. Der Core i5-6350HQ gehört zur "Skylake"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2016 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Core i5-6350HQ) für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 4 Kerne (4 Threads) und einen Basistakt von 2.30 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.20 GHz erreicht.
Der AMD Ryzen Threadripper 1900X ist als Desktop-Prozessor mit seinen 8 Kernen (16 Threads) für Gaming sehr gut geeignet. Hersteller AMD hat mit der "Zen"-Architektur den ehemals großen Rückstand zur Konkurrenz in Sachen IPC weitestgehend aufgeholt. Bei der Spiele-Leistung punktet der Ryzen Threadripper 1900X allerdings vor allem bei Spielen, die für Prozessoren mit mehreren Kernen optimiert worden sind.
Intel Core i5-6350HQ
Der Intel Core i5-6350HQ ist als Mobile-Prozessor mit seinen 4 Kernen (4 Threads) für Gaming durchaus gut geeignet. Die Leistung des 4-Kerners mit Turbo-Modus (bis zu 3.20 GHz) reicht in Kombination mit einer ausreichend leistungsstarken Grafikkarte auch für brandaktuelle Spiele.
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