AMD Ryzen Threadripper 2920X vs. Intel Celeron G1840
Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den AMD Ryzen Threadripper 2920X und den Intel Celeron G1840 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
AMD Ryzen Threadripper 2920X
Der AMD Ryzen Threadripper 2920X ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel TR4. Der Ryzen Threadripper 2920X gehört zur "Zen+"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 12 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 4. Quartal 2018 auf den Markt gebracht.
Hersteller AMD hat den Ryzen Threadripper 2920X als leistungsstarken 12-Kern-Prozessor für den Einsatz in High-End-PCs und Workstations (z.B. Gaming oder Videoschnitt) konzipiert. Der AMD Ryzen Threadripper 2920X kann parallel 24 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.50 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 4.30 GHz erreicht.
Intel Celeron G1840
Der Intel Celeron G1840 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1150. Der Celeron G1840 gehört zur "Haswell"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 2. Quartal 2014 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Celeron G1840 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.80 GHz.
Der AMD Ryzen Threadripper 2920X ist als Desktop-Prozessor mit seinen 12 Kernen (24 Threads) für Gaming sehr gut geeignet. Hersteller AMD hat mit der "Zen+"-Architektur den ehemals großen Rückstand zur Konkurrenz in Sachen IPC weitestgehend aufgeholt. Bei der Spiele-Leistung punktet der Ryzen Threadripper 2920X allerdings vor allem bei Spielen, die für Prozessoren mit mehreren Kernen optimiert worden sind.
Intel Celeron G1840
Der Intel Celeron G1840 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1840 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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