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Intel Celeron G1620 vs. AMD A6-7400K

Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Celeron G1620 und den AMD A6-7400K zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.

Intel Celeron G1620

Der Intel Celeron G1620 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Celeron G1620 gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Celeron G1620 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.70 GHz.

AMD A6-7400K

Der AMD A6-7400K ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FM2+. Der A6-7400K gehört zur "Steamroller"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2014 auf den Markt gebracht.

Hersteller AMD hat beim A6-7400K einen 2-Kerner auf "Steamroller"-Basis mit einer leistungsstarken integrierten Grafikeinheit kombiniert und diese sogenannte APU somit für den Einsatz in günstigen Allround-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der AMD A6-7400K kann parallel 2 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.50 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 3.90 GHz erreicht.


Allgemeines
Hersteller Intel AMD
CPU Celeron G1620 A6-7400K
Typ Desktop Desktop
Familie Ivy Bridge Steamroller
Herstellungsverfahren 22 nm 28 nm
Einführung 1. Quartal 2013 3. Quartal 2014
Sockel FCLGA1155 FM2+
Preis
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Technische Daten
CPU Intel Celeron G1620 AMD A6-7400K
Taktfrequenz (Basis) 2.70 GHz 3.50 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 3.90 GHz
Anzahl Kerne 2 2
Anzahl Threads 2 2
L1-Cache 128 KB 128 KB
L2-Cache 512 KB 1024 KB
L3-Cache 2048 KB
TDP 55 Watt 65 Watt
Maximale Temperatur k.A. 70 °C
Freier Multiplikator
Maximale Speichergröße 32 GB k.A.
Unterstützter Speicher DDR3 1333 DDR3 1866
Speicherkanäle 2 2
ECC Unterstützung
PCIexpress Version 2.0 3.0
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Features
CPU Intel Celeron G1620 AMD A6-7400K
Turbo-Modus
Hyperthreading / SMT
Befehlssatz 64-bit 64-bit
MMX
SSE
SSE2
SSE3
SSSE3
SSE4.1
SSE4.2
AVX
AVX2
FMA3
FMA4
AES Unterstützung
Virtualisierungstechnik
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Integrierte Grafikeinheit
CPU Intel Celeron G1620 AMD A6-7400K
Bezeichnung Intel HD Graphics AMD Radeon R5 Graphics
Taktfrequenz (Basis) 0.650 GHz 0.758 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 1.050 GHz 0.758 GHz
DirectX 11 12
OpenGL 4.5
Vulkan ✔ (Linux) ✔ (Linux + Windows)
Maximale Anzahl Displays 3 0
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Techsavvy.de Leistungsindex (Single-Thread Performance)
AMD Ryzen 9 3950X
 
1474.15 Punkte (➜ Platz 1 von 1355)
AMD A6-7400K
 
688.83 Punkte (➜ Platz 852 von 1355)
Intel Celeron G1620
 
663.53 Punkte (➜ Platz 905 von 1355)
Intel Atom Z3530
 
110.81 Punkte (➜ Platz 1355 von 1355)
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Techsavvy.de Leistungsindex (Multi-Thread Performance)
AMD Ryzen Threadripper 3990X
 
32630.42 Punkte (➜ Platz 1 von 1330)
AMD A6-7400K
 
347.50 Punkte (➜ Platz 1079 von 1330)
Intel Celeron G1620
 
332.08 Punkte (➜ Platz 1102 von 1330)
Intel Celeron B720
 
101.25 Punkte (➜ Platz 1330 von 1330)
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Spieletauglichkeit

Intel Celeron G1620

Der Intel Celeron G1620 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen wirklich flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, die auf weniger als 4 Kerne bzw. Threads optimiert sind und bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1620 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.

AMD A6-7400K

Der AMD A6-7400K ist für Gaming nur bedingt geeignet. Beim A6-7400K handelt es sich um eine sogenannte APU. Das bedeutet, dass Hersteller AMD eine im Vergleich zur Konkurrenz Intel recht leistungsstarke Grafikeinheit mit der Bezeichnung "Radeon R5 Graphics" mit einer CPU auf Basis der "Steamroller"-Architektur zu einem Paket vereint hat.

Dieses Gesamtpaket ist in Sachen Spiele-Leistung allerdings lediglich für ältere Spiele geeignet. Die im AMD A6-7400K integrierte Grafikeinheit ist zwar deutlich leistungsstärker als die meisten integrierten Grafikeinheiten von Konkurrent Intel, für neuere Titel ist das in den meisten Fällen jedoch trotzdem nicht genug. Hinzu kommt zudem, dass die reine CPU-Leistung des 2-Kerners von AMD für die meisten neuen Spiele nicht mehr zeitgemäß ist. Dafür sollten viele ältere Spiele problemlos ohne dass eine dedizierte Grafikkarte installiert werden muss laufen - zumindest mit herunter geschraubten Grafikeinstellungen.
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