Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Celeron G1620T und den Intel Core i3-8100 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
Intel Celeron G1620T
Der Intel Celeron G1620T ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Celeron G1620T gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Celeron G1620T für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.40 GHz.
Intel Core i3-8100
Der Intel Core i3-8100 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1151. Der Core i3-8100 gehört zur "Coffee Lake"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 4. Quartal 2017 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Core i3-8100 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 4 Kerne (4 Threads) und taktet mit 3.60 GHz.
Der Intel Celeron G1620T ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen wirklich flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, die auf weniger als 4 Kerne bzw. Threads optimiert sind und bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1620T deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
Intel Core i3-8100
Der Intel Core i3-8100 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 4 Kernen (4 Threads) für Gaming durchaus gut geeignet. Die Leistung des 4-Kerners mit Turbo-Modus (bis zu 0.00 GHz) reicht in Kombination mit einer leistungsstarken Grafikkarte auch für brandaktuelle Spiele.
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