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Intel Core i3-3240T vs. Intel Celeron G1620

Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Core i3-3240T und den Intel Celeron G1620 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.

Intel Core i3-3240T

Der Intel Core i3-3240T ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Core i3-3240T gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Core i3-3240T für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (4 Threads) und taktet mit 2.90 GHz.

Intel Celeron G1620

Der Intel Celeron G1620 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Celeron G1620 gehört zur "Ivy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 22 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2013 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Celeron G1620 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.70 GHz.


Allgemeines
Hersteller Intel Intel
CPU Core i3-3240T Celeron G1620
Typ Desktop Desktop
Familie Ivy Bridge Ivy Bridge
Herstellungsverfahren 22 nm 22 nm
Einführung 3. Quartal 2012 1. Quartal 2013
Sockel FCLGA1155 FCLGA1155
Preis
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Technische Daten
CPU Intel Core i3-3240T Intel Celeron G1620
Taktfrequenz (Basis) 2.90 GHz 2.70 GHz
Taktfrequenz (Turbo)
Anzahl Kerne 2 2
Anzahl Threads 4 2
L1-Cache 128 KB 128 KB
L2-Cache 512 KB 512 KB
L3-Cache 3072 KB 2048 KB
TDP 35 Watt 55 Watt
Maximale Temperatur 65.0 °C (TCase) k.A.
Freier Multiplikator
Maximale Speichergröße 32 GB 32 GB
Unterstützter Speicher DDR3 1333/1600 DDR3 1333
Speicherkanäle 2 2
ECC Unterstützung
PCIexpress Version 2.0 2.0
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Features
CPU Intel Core i3-3240T Intel Celeron G1620
Turbo-Modus
Hyperthreading / SMT
Befehlssatz 64-bit 64-bit
MMX
SSE
SSE2
SSE3
SSSE3
SSE4.1
SSE4.2
AVX
AVX2
FMA3
FMA4
AES Unterstützung
Virtualisierungstechnik
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Integrierte Grafikeinheit
CPU Intel Core i3-3240T Intel Celeron G1620
Bezeichnung Intel HD Graphics 2500 Intel HD Graphics
Taktfrequenz (Basis) 0.650 GHz 0.650 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 1.050 GHz 1.050 GHz
DirectX 11 11
OpenGL
Vulkan ✔ (Linux) ✔ (Linux)
Maximale Anzahl Displays 3 3
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Techsavvy.de Leistungsindex (Single-Thread Performance)
AMD Ryzen 9 3950X
 
1474.15 Punkte (➜ Platz 1 von 1355)
Intel Core i3-3240T
 
716.21 Punkte (➜ Platz 802 von 1355)
Intel Celeron G1620
 
663.53 Punkte (➜ Platz 905 von 1355)
Intel Atom Z3530
 
110.81 Punkte (➜ Platz 1355 von 1355)
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Techsavvy.de Leistungsindex (Multi-Thread Performance)
AMD Ryzen Threadripper 3990X
 
32630.42 Punkte (➜ Platz 1 von 1330)
Intel Core i3-3240T
 
446.29 Punkte (➜ Platz 973 von 1330)
Intel Celeron G1620
 
332.08 Punkte (➜ Platz 1102 von 1330)
Intel Celeron B720
 
101.25 Punkte (➜ Platz 1330 von 1330)
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Spieletauglichkeit

Intel Core i3-3240T

Der Intel Core i3-3240T ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (4 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Der Prozessor verfügt lediglich über 2 physische Kerne, die dank Hyperthreading-Technologie immerhin zu 4 logischen Kernen aufgewertet werden. Die Multi-Thread-Leistung von 4 echten physischen Kernen kann dadurch allerdings nicht erreicht werden.

Aktuell geht der Trend bei den Spielen dazu hin, dass die neuesten Titel für Prozessoren mit mindestens 4 echten Kernen optimiert werden. Der Intel Core i3-3240T kann zumindest bei brandaktuellen Spielen deshalb unter Umständen an seine Grenzen stoßen. Die Leistung des Prozessors reicht somit auch in Kombination mit einer ausreichend potenten Grafikkarte oftmals nur gerade so aus und der Intel Core i3-3240T ist deshalb eher für ältere Spiele geeignet.

Intel Celeron G1620

Der Intel Celeron G1620 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G1620 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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