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Intel Core i3-540 vs. AMD A6-7470K

Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Core i3-540 und den AMD A6-7470K zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.

Intel Core i3-540

Der Intel Core i3-540 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1156. Der Core i3-540 gehört zur "Westmere"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2010 auf den Markt gebracht.

Hersteller Intel hat den Core i3-540 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (4 Threads) und taktet mit 3.06 GHz.

AMD A6-7470K

Der AMD A6-7470K ist ein Desktop-Prozessor der Firma AMD für den Sockel FM2+. Der A6-7470K gehört zur "Steamroller"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2016 auf den Markt gebracht.

Hersteller AMD hat beim A6-7470K einen 2-Kerner auf "Steamroller"-Basis mit einer leistungsstarken integrierten Grafikeinheit kombiniert und diese sogenannte APU somit für den Einsatz in günstigen Allround-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der AMD A6-7470K kann parallel 2 Threads abarbeiten und verfügt über einen Basistakt von 3.70 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 4.00 GHz erreicht.


Allgemeines
Hersteller Intel AMD
CPU Core i3-540 A6-7470K
Typ Desktop Desktop
Familie Westmere Steamroller
Herstellungsverfahren 32 nm 28 nm
Einführung 1. Quartal 2010 1. Quartal 2016
Sockel FCLGA1156 FM2+
Preis
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Technische Daten
CPU Intel Core i3-540 AMD A6-7470K
Taktfrequenz (Basis) 3.06 GHz 3.70 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 4.00 GHz
Anzahl Kerne 2 2
Anzahl Threads 4 2
L1-Cache 128 KB 128 KB
L2-Cache 512 KB 1024 KB
L3-Cache 4096 KB
TDP 73 Watt 65 Watt
Maximale Temperatur 72.6 °C (TCase) 71.3 °C
Freier Multiplikator
Maximale Speichergröße 16 GB k.A.
Unterstützter Speicher DDR3 1066/1333 DDR3 2133
Speicherkanäle 2 2
ECC Unterstützung
PCIexpress Version 2.0 3.0
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Features
CPU Intel Core i3-540 AMD A6-7470K
Turbo-Modus
Hyperthreading / SMT
Befehlssatz 64-bit 64-bit
MMX
SSE
SSE2
SSE3
SSSE3
SSE4.1
SSE4.2
AVX
AVX2
FMA3
FMA4
AES Unterstützung
Virtualisierungstechnik
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Integrierte Grafikeinheit
CPU Intel Core i3-540 AMD A6-7470K
Bezeichnung Intel HD Graphics AMD Radeon R5 Graphics
Taktfrequenz (Basis) 0.730 GHz 0.800 GHz
Taktfrequenz (Turbo) 0.800 GHz
DirectX 10.1 12
OpenGL 4.5
Vulkan ✔ (Linux + Windows)
Maximale Anzahl Displays 2 0
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Spieletauglichkeit

Intel Core i3-540

Der Intel Core i3-540 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (4 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Der Prozessor verfügt lediglich über 2 physische Kerne, die dank Hyperthreading-Technologie immerhin zu 4 logischen Kernen aufgewertet werden. Die Multi-Thread-Leistung von 4 echten physischen Kernen kann dadurch allerdings nicht erreicht werden.

Aktuell geht der Trend bei den Spielen dazu hin, dass die neuesten Titel für Prozessoren mit mindestens 4 echten Kernen optimiert werden. Der Intel Core i3-540 kann zumindest bei brandaktuellen Spielen deshalb unter Umständen an seine Grenzen stoßen. Die Leistung des Prozessors reicht somit auch in Kombination mit einer ausreichend potenten Grafikkarte oftmals nur gerade so aus und der Intel Core i3-540 ist deshalb eher für ältere Spiele geeignet.

AMD A6-7470K

Der AMD A6-7470K ist für Gaming nur bedingt geeignet. Beim A6-7470K handelt es sich um eine sogenannte APU. Das bedeutet, dass Hersteller AMD eine im Vergleich zur Konkurrenz Intel recht leistungsstarke Grafikeinheit mit der Bezeichnung "Radeon R5 Graphics" mit einer CPU auf Basis der "Steamroller"-Architektur zu einem Paket vereint hat.

Dieses Gesamtpaket ist in Sachen Spiele-Leistung allerdings lediglich für ältere Spiele geeignet. Die im AMD A6-7470K integrierte Grafikeinheit ist zwar deutlich leistungsstärker als die meisten integrierten Grafikeinheiten von Konkurrent Intel, für neuere Titel ist das in den meisten Fällen jedoch trotzdem nicht genug. Hinzu kommt zudem, dass die reine CPU-Leistung des 2-Kerners von AMD für die meisten neuen Spiele nicht mehr zeitgemäß ist. Dafür sollten viele ältere Spiele problemlos ohne dass eine dedizierte Grafikkarte installiert werden muss laufen - zumindest mit herunter geschraubten Grafikeinstellungen.
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