Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Xeon Bronze 3104 und den Intel Celeron G555 zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
Intel Xeon Bronze 3104
Der Intel Xeon Bronze 3104 ist ein Server-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA3647. Der Xeon Bronze 3104 gehört zur "Skylake"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2017 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Xeon Bronze 3104 für den Einsatz in Servern konzipiert. Der Prozessor verfügt über 6 Kerne (6 Threads) und einen Basistakt von 1.70 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 0.00 GHz erreicht.
Intel Celeron G555
Der Intel Celeron G555 ist ein Desktop-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1155. Der Celeron G555 gehört zur "Sandy Bridge"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 3. Quartal 2012 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Celeron G555 für den Einsatz in günstigen Einsteiger-PCs (z.B. Office, Surfen oder Home-Entertainment) konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (2 Threads) und taktet mit bis zu 2.70 GHz.
Beim Intel Xeon Bronze 3104 handelt es sich um einen Prozessor für Server mit 6 Kernen (6 Threads), der sich nur bedingt für Gaming eignet. Hintergrund dafür ist vor allem die für Intel-Verhältnisse relativ mäße Single-Thread-Leistung, die der niedrigen Taktfrequenz von 1.70 GHz geschuldet ist. Für viele brandaktuelle Spiele ist das leider etwas zu mager, so dass hier auch die zusätzlichen Kerne bzw. Threads des Intel Xeon Bronze 3104 nur wenig nutzen. Ältere Spiele stellen hingegen kein Problem dar.
Intel Celeron G555
Der Intel Celeron G555 ist als Desktop-Prozessor mit seinen 2 Kernen (2 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Aktuell geht der Trend bei den Spielen immer mehr dazu hin, dass viele der neuesten Titel nur mit einem Prozessor mit mindestens 4 echten Kernen flüssig laufen. Immer seltener werden hingegen die Spiele, bei denen hauptsächlich die Single-Thread-Performance zählt. Für die meisten brandaktuellen Spiele ist der Intel Celeron G555 deshalb ungeeignet. Ältere Spiele sind gerade mit einer halbwegs leistungsstarken Grafikkarte oftmals jedoch kein Problem.
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