Auf dieser Seite haben wir versucht, möglichst umfassende Daten und Fakten über den Intel Xeon L5506 und den Intel Pentium 4415U zusammen zu tragen. Dadurch möchten wir Ihnen einen objektiven Vergleich der beiden Prozessoren ermöglichen.
Intel Xeon L5506
Der Intel Xeon L5506 ist ein Server-Prozessor der Firma Intel für den Sockel FCLGA1366. Der Xeon L5506 gehört zur "Nehalem"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 45 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2009 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Xeon L5506 für den Einsatz in Servern konzipiert. Der Prozessor verfügt über 4 Kerne (4 Threads) und einen Basistakt von 2.13 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 0.00 GHz erreicht.
Intel Pentium 4415U
Der Intel Pentium 4415U ist ein Mobile-Prozessor der Firma Intel für den Sockel . Der Pentium 4415U gehört zur "Kaby Lake"-Familie und wird mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern gefertigt. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2017 auf den Markt gebracht.
Hersteller Intel hat den Pentium 4415U) für den Einsatz in Notebooks konzipiert. Der Prozessor verfügt über 2 Kerne (4 Threads) und einen Basistakt von 2.30 GHz. Im Turbo-Modus werden sogar bis zu 0.00 GHz erreicht.
Beim Intel Xeon L5506 handelt es sich um einen Prozessor für Server mit 4 Kernen (4 Threads), der sich nur bedingt für Gaming eignet. Hintergrund dafür ist vor allem die für Intel-Verhältnisse relativ mäße Single-Thread-Leistung, die der niedrigen Taktfrequenz von 2.13 GHz geschuldet ist. Für viele brandaktuelle Spiele ist das leider etwas zu mager, so dass hier auch die zusätzlichen Kerne bzw. Threads des Intel Xeon L5506 nur wenig nutzen. Ältere Spiele stellen hingegen kein Problem dar.
Intel Pentium 4415U
Der Intel Pentium 4415U ist als Mobile-Prozessor mit seinen 2 Kernen (4 Threads) für Gaming nur bedingt geeignet. Der Prozessor verfügt lediglich über 2 physische Kerne, die dank Hyperthreading-Technologie immerhin zu 4 logischen Kernen aufgewertet werden. Die Multi-Thread-Leistung von 4 echten physischen Kernen kann dadurch allerdings nicht erreicht werden.
Aktuell geht der Trend bei den Spielen dazu hin, dass die neuesten Titel nur mit mindestens 4 echten Kernen wirklich flüssig laufen. Der Intel Pentium 4415U wird bei neuen Spielen deshalb oft an seine Grenzen stoßen. Weiterhin macht sich beim Intel Pentium 4415U der fehlende Turbo-Modus negativ bemerkbar. Die Leistung des Prozessors reicht somit auch in Kombination mit einer ausreichend potenten Grafikkarte oft nur für ältere Spiele.
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